Volleyball Landesliga - Mit Siegen in die Weihnachtspause
21.12.2011 13:56 von Stefan Tropper
Berichte der Weizer Woche zu den letzten Spielen des GSVR
Stainach : St. Radegund 0 : 3
In der kleinen Halle des BORG Monsberger hatten die Radegunder Anpassungsschwierigkeiten. Im ersten Satz gab es dadurch auch nur einen knappen 23:25-Erfolg. Danach lief das Werkl der Lagger-Truppe aber wie geschmiert und die restlichen Sätze wurden zu 18 und 16 gewonnen.
St. Radegund : Trofaiach 1 : 3
Nach den guten Spielen gegen Feldbach und Stainach waren die Radegunder sehr optimistisch, auch gegen den Tabellennachbarn voll punkten zu können. Auch der Ausfall von Liebminger durch eine Nierenkolik dämpfte diese Zuversicht kaum. Nach seiner Verletzungspause wieder dabei war dafür Christoph Kleinhappl. Von Beginn weg entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Wenn es zu längeren Ballwechseln kam, machte meist die Heimmannschaft den Punkt. Die Sätze eins und zwei gingen zu 23 und 21 an die Gäste. Nach dem 26:24 in Durchgang drei sah es so aus, als könnten die Gastgeber die Partie noch drehen. Umso größer die Enttäuschung, als die Gäste im vierten Satz einen klaren Rückstand aufholen konnten. Die Trofaiacher ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen, beendeten den Satz mit 15:25 und nahmen drei Punkte mit.
St. Radegund : VSC Graz 3 : 1
Noch geschockt von der Niederlage im ersten Spiel der Doppelheimrunde kamen die Hausherren auch im zweiten
Spiel schwer ins Spiel. Die ersten beiden Sätzen waren sehr umkämpft und endeten 26:24 bzw. 23:25. Ein in diesem Spiel wieder starker Markus Schreiber zog die restlichen Spieler mit und damit dominierten die Schöcklmänner den Gegner. Die Sätze wurden zu 20 und 9 gewonnen. Damit lebt die Chance der Radegunder auf das Aufstiegsplay-off, denn es wird wahrscheinlich auch der Tabellenzweite teilnehmen können. Im Moment ist der GSV Zweiter mit einem Punkt Vorsprung auf Trofaiach, allerdings haben die Trofaiacher weniger Spiele absolviert.
Quelle: Weizer Woche | 21. Dezember 2011